Geschlechtsentwicklung eines JungtieresDas Erkennen des Geschlechts bei einem Jungtier ist ja bekanntlich erst nach einigen Jahren möglich. Auch wenn die Meinungen über den Zeitpunkt weit auseinandergehen, so bin ich doch der Auffassung, dass eine Festlegung erst mit einem Gewicht von 100, besser 200 Gramm, möglich ist. Wobei das Alter des Tieres dann noch eine weitere wichtige Rolle mitspielt. Auch die Art, besser Unterart, des Tieres ist dabei noch zu berücksichtigen.
Wie entwickelte sich Ihr Tier? | 
 Männliche Testudo hermanni
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Ich biete Ihnen hier eine Möglichkeit an, mir über die Entwicklung des Tieres zu berichten, das Sie bei mir erworben haben.
Haben Sie Probleme oder Fragen bzw. schreiben Sie mir einfach wie es den Tieren geht.
Auch Fragen zur Gewichtsentwicklung beantworte ich Ihnen gerne. Außerdem finden Sie ja auf meiner Seite unter "Gewichtsentwicklung" Tabellen über dieses Thema.
Ich helfe Ihnen gerne auch bei der Bestimmung des Geschlechts. Bilder können mir nach Voranmeldung über dieses Formular zugesandt werden.
Insbesondere ist für mich die Frage des Geschlechts von Bedeutung, da ich seit Jahren die Eier in verschiedenen Inkubatoren mit unterschiedlicher Temperatur bebrüte.
Ich danke Ihnen für jede Rückmeldung, denn ich führe eine Statistik darüber und mein Ziel ist es insbesondere die Brutmethoden weiter zu verbessern.
Für alle älteren Tiere,
bis einschließlich des Schlupfjahrgangs 2003
kann dieses Feedback-Formular verwendet werden.
Der Jahrgang 2004 ist dann nächstes Jahr an der Reihe ;-)
Bitte füllen Sie genau die vorgegebenen Felder aus - nur so ist eine genaue Zuordnung und Statistikführung möglich.
Die Bestandsbuch-Nr. finden Sie auf der gelben EU-Bescheinigung. Ohne Bestands-Nr. kann ich das Tier nicht zuordnen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Ihr Gerhard Eger
Bitte hier ausfüllenGeschlechtsentwicklung
Eine sog. F2-Nachzucht einer Griechischen Landschildkröte aus der Villa-Testudo.
Dieses Tier schlüpfte bei einer Familie, die von mir vor einigen Jahren Nachzuchten erhielten.
So etwas erfreut mich immer wieder, da es zeigt, dass sich eine Nachzucht lohnt und sich so die Bestände innerhalb Deutschlands selbst tragen und stabil bleiben.
Eine Auswertung meiner erhaltenen Rückmeldungen bezüglich der Geschlechtsentwicklung von abgegebenen Nachzuchten der Jahre 2001 und 2002 ergaben folgende Ergebnisse:
Testudo hermanni: 25 Weibchen - 11 Männchen = 70:30%
Testudo marginata: 24 Weibchen - 1 Männchen = 96:4%
Allen, die eine Rückmeldung gemacht haben, sage ich hier nochmals vielen Dank!
Für weitere Rückmeldungen bin ich sehr dankbar.
Ihr Gerhard Eger
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